F-Scan statt 10.000.000 Punktmessungen

So funktioniert das Fluoreszenz-Scanning:
Das vom Fraunhofer IPM entwickelte zerstörungsfreie Verfahren F-Scan erfasst die gesamte Bauteiloberfläche anstelle einzelner Referenzpunkte. Ein Laser tastet die Oberfläche komplett ab und regt organische Rückstände zur Fluoreszenz an. Daraus entsteht eine vollständige Kontaminationskarte, die filmische Verunreinigungen quantitativ sichtbar macht. Das Verfahren arbeitet reproduzierbar und bildet die Grundlage für die objektive Bewertung und den Vergleich von Reinigungsergebnissen.
Exkurs
Sicherheitskritische Anwendungen
Sicherheits- und funktionsrelevante Anwendungen mit Null-Fehler-Toleranz
Prozesse mit engsten Toleranzen
Zum Beispiel Kleben, Beschichten sowie Wasserstoff- und Vakuumanwendungen
Prozessvalidierung
Nachweis von Wirksamkeit, Reproduzierbarkeit und Prozesssicherheit neuer Reinigungsprozesse und -parameter
Effizienz steigern
Anpassen von Reinigungsroutinen und Prozessparametern an den Materialzustand
Qualitätssicherung
Dokumentation der Oberflächensauberkeit für interne Nachweise und Kunden